Das Motto der Tagung PVM 2026 lautet: Projekte im Wandel: Disruption, Künstliche Intelligenz, hybride Methoden.
Wir suchen Beiträge von Praktiker*innen über deren positive und negative Erfahrungen mit neuen und etablierten Methoden und Vorgehensmodellen. Es wird hier keine wissenschaftliche Ausarbeitung erwartet, sondern Berichte aus der Praxis.
Am 5. und 6. November findet die zwölfte gemeinsame PVM-Fachtagung im Herman Hollerith Zentrum in Böblingen statt. Deren Motto lautet:
Projekte im Wandel: Disruption, Künstliche Intelligenz, hybride Methoden.
Disruption und künstliche Intelligenz werden zu einem permanenten Begleiter in der Projektarbeit. Gleichzeitig zeigt die Praxis, dass weder rein klassische noch agile Vorgehensmodelle den vielfältigen Anforderungen moderner Projekte vollständig gerecht werden. Unter anderem folgende Fragestellungen könnten dabei eine Rolle spielen:
- Wie verändern disruptive Rahmenbedingungen die Planung, Steuerung und Organisation von Projekten?
- Welche Potenziale und Grenzen hat der Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Projektmanagement – technisch, organisatorisch und ethisch
- Wie lassen sich hybride und postagile Vorgehensmodelle sinnvoll gestalten, evaluieren und weiterentwickeln?
Wir freuen uns auf Lang-/Kurz- und Praxisbeiträge etablierter Wissenschaflter:innen, Fachexpert:innen und Nachwuchskräften!
Darüber hinaus suchen wir Beiträge von Praktiker:innen über deren positive und negative Erfahrungen mit neuen und etablierten Methoden und Vorgehensmodellen. Es wird hier keine wissenschaftliche Ausarbeitung erwartet, sondern Berichte aus der Praxis.
Weitere Details zum Ablauf, Formalitäten und Kontaktmöglichkeiten finden sich auf unserer Website: https://pvm-tagung.de/call-for-paper .
Herzliche Grüße
Das Programmkommitee der PVM 2026


